Willkommen in der Sinister Draconis Welt.

Hello world,

oder wie man einen Blog sonst beginnt. Auf diesem noch recht unspekakulären Blog wird sich bald ein Teil meiner kreativen Arbeit auftun.

Wer ist die und was soll das mit dem Draconis? Gute Frage, schön dass du sie gleich zu Anfang stellst. Sinister Draconis ist lateinisch und bedeutet in etwa „die linke Hand des Drachen“. Hä? Drache, Hand? Was denn jetzt…? Der Drache als Fabelwesen, Führer und Beschützer steht für Anmut, Kraft, Eleganz, Intelligenz, Ernsthaftigkeit, Freiheit, Gelassenheit, Weisheit und noch viel mehr. Ich bezeichne mich an dieser Stelle als reichlich fantasievoll, tagträumend und nicht besonders realitätsnah. Dafür steht also die Linke Seite. Und nun zum zweiten Teil der Frage.

Wer ist die, die sich so hinter dem komischen Namen versteckt? Ihr dürft euch freuen, denn es kommt noch ein seltsamer Name: ShaitanJr. Ja, ich bin weiblich und ja, ich bin durchaus in der Kategorie Ü20 einzuordnen. Ebenso ja, ich bin ein Schubladenmensch. Wer sich nun der wahrscheinlichen Mehrheit anschließt und sagt: „Boah wie öde, so einen oberflächlichen Menschen habe ich nicht erwartet.“, der trete nun bitteschön von meiner virtuellen Türschwelle hinunter. Herzlichen Dank.
Für den geneigten Leser, dessen Interesse nun erstrecht geweckt wurde, gibts die Auflösung auf dem Fuße.

ShaitanJr ist – wie die Outsider gern sagen – mein Szenename. Ich bewege mich seit über 7 Jahren in der Schwarzen Szene, bin ein stolzer Teil ihrer und obendrein gestalte ich sie sehr gern mit. Wie vielfältig meine Bestrebungen ausfallen, das erfährst du noch in weiteren Beiträgen. In erster Linie aber bekommst du hier seltsam anmutende Texte zu lesen. Was, Texte? Noch mehr lesen? Nee, danke. Bitteschön, auf Wiedersehen.
Oder sollte ich sagen, lasst uns das Buch endlich öffnen? Na dann, her damit!

Bevor ich nun in der nächsten Zeit beginne, ganze Werke vorzustellen, möchte ich dir nochmals einen Hinweis aussprechen. Äh, ausschreiben: Meine Texte sind nicht selten inspiriert von dem deutschen Gothic Novel-Musiker ASP, dessen Sprachgenie ich an dieser Stelle loben möchte. Trotzdem sind sie ganz mein Eigentum und sie zeigen die Welt für den geneigten Leser so, wie ich sie sehe. Du bekommst nicht ganz einfache Kost. Keine Komik, keine Rezepte für Weihnachten und auch keine Bastelanleitungen. Nicht einmal Mode stelle ich hier vor. Ganz im Gegenteil zur Mode befrage ich meine Sinne danach, was in den Untiefen dieser Welt lauern mag, was neue Welten hierzulande erkennbar macht und worin der Unterschied zwischen Gut und Böse liegt. Es ist Kunst – in voller Konzentration und Hingabe zum entstehenden Wort verankerte Literatur mit einem unverkennbaren Hauch Schwärze.

Nichts ist leichter, als die Welt hinzunehmen wie sie ist. Und nichts ist leichter, als die Hände zu falten, statt sich um Veränderung zu bemühen – mein Dank geht an Mahatma Ghandi, der mit ebendiesem Ausspruch für Furore ebenso wie für Begeisterung gesorgt hat. Es gibt in dieser Welt stets etwas zu verändern, zu verbessern oder gar zu verschlimmbessern. Niemals können wir ALLE Konsequenzen vorhersehen. Nachher allerdings schon. Und darum befassen sich meine zugegeben nicht selten experimentellen Texte mit der Theorie des Getanhabens, Gedachtseins und Getanseinwollens.

Ich glaube, dass diese Vorstellung vom Sein in der Welt der Sinister Draconis fürs erste ausreicht. Wer Fragen hat, möge sie entweder im Kommentar stellen, oder sie für später aufheben – wer weiß, vielleicht wird sie dank Telepatie beantwortet. Damit wünsche ich dir noch eine angenehme Zeit.
Der Drache möge dich beschützen.

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